Glücksspielregulierung: Tipico passt Angebote an neue Übergangsregelung an

Tipico, Marktführer für Sportwetten in Deutschland, hat zu heute, 15. Oktober 2020, seine Angebote an die Vorgaben der Gemeinsamen Leitlinien der Glücksspielaufsichtsbehörden angepasst. Die Leitlinien regulieren für Online-Glücksspielangebote die Übergangszeit bis zum Inkrafttreten des vierten Glücksspielstaatsvertrags. Dieser soll offiziell zum 01. Juli 2021 in Kraft treten. Damit besteht in Deutschland erstmals ein einheitlicher Rahmen für das Angebot von Online-Glücksspielen.

Die Änderungen am Angebot betreffen insbesondere das Abschalten sogenannter Casino-Tischspiele wie BlackJack sowie Produktanpassungen bei Live-Wetten und Virtuellen Automatenspielen unter Beachtung der Vorgaben des vierten Glücksspielstaatsvertrags.

Die Umsetzungsphase für zwei Bestimmungen (Mindestspielzeit und 1 EUR Einsatzlimit) läuft bis zum 15. Dezember 2020.

Karin Klein, Chief Regulatory Officer von Tipico: „Online-Glücksspiele erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit. Die seit heute geltende Übergangsregelung ist ein wichtiger Schritt hin zu einer klaren und verlässlichen Regulierung für Verbraucher Anbieter und Behörden. Wichtig ist, dass die Regeln jetzt auch gegenüber allen Marktteilnehmern durchgesetzt werden.“

Tipico erhält Konzession für Sportwetten

Tipico, Marktführer für Sportwetten in Deutschland, hat vom Regierungspräsidium Darmstadt eine Konzession zum Veranstalten von Sportwetten in Deutschland erhalten. Joachim Baca, CEO von Tipico, sagte: „Wir freuen uns sehr über die positive Nachricht aus Darmstadt. Wir haben nun ein klares Regelwerk.“

Deutsche Glücksspielregulierung: Tipico begrüßt die Übergangsregelung

Tipico, Marktführer für Sportwetten in Deutschland, reagiert positiv auf die einstimmige Entscheidung der Bundesländer, die Übergangszeit bis zum Inkrafttreten des neuen, vierten Glücksspielstaatsvertrags am 01.07.2021 zu regeln. Anbietern ist mit der Einigung erlaubt, Online-Glücksspielangebote nach bundesdeutschem Recht anzubieten. Bis 15. Oktober müssen die Bestimmungen erfüllt sein, also die bereits umsetzbaren Kriterien des vierten Glücksspielstaatsvertrags.

Tipico wird seine Angebote zum 15. Oktober 2020 an die im Glücksspielstaatsvertrag definierten Parameter anpassen. Dazu gehören beispielsweise Anpassungen für Live-Wetten, das Abschalten sogenannter Casino-Tischspiele wie BlackJack sowie das Weiterführen von Virtuellen Automatenspielen und Online-Poker unter Beachtung der Bestimmungen des Glücksspielstaatsvertrags. Die Umsetzungsphase für zwei Bestimmungen (Mindestspielzeit und 1 EUR Einsatzlimit) läuft bis zum 15. Dezember 2020.

CEO Tipico Joachim Baca sagte: „Wir freuen uns auf die offizielle Unterzeichnung des vierten Glücksspielstaatsvertrags. Damit wird im Interesse aller Beteiligten ein einheitliches Rahmenwerk für private Glücksspielanbieter zum 1. Juli 2021 geschaffen.“

Zur raschen Umsetzung der ab Mitte Oktober 2020 geltenden Übergangsregelungen sagte Karin Klein, Chief Regulatory Officer von Tipico: „Wir stehen in engem Kontakt mit den Behörden, um die technischen und praktischen Anforderungen genau zu verstehen und umzusetzen. Die Einigung trägt dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung. Online Gaming erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Es ist wichtig für die Spieler, dass sie auf sichere Angebote seriöser Anbieter zurückgreifen können. Die Einigung leistet somit einen wichtigen Beitrag zum Spielerschutz und zur Bekämpfung des Schwarzmarktes.“

Glücksspielstaatsvertrag: Tipico begrüßt Grundsatzeinigung

Tipico, Marktführer für Sportwetten in Deutschland, begrüßt die Grundsatzeinigung der 16 Bundesländer auf eine Regulierung des wachsenden deutschen Glücksspielmarktes. Joachim Baca, CEO von Tipico, sagte: „Die Einigung ist eine gute Nachricht. Das neue Regelwerk schafft Klarheit und gleiche Regeln für alle.“ Baca ergänzte, er sei zuversichtlich, „dass nun im konstruktiven Dialog mit den Ländern eine Umsetzung gefunden wird, die alle Interessen berücksichtigt und den regulierten Markt zu einem Erfolgsprojekt machen kann. Die von den Ländern initiierte Anhörung bietet eine gute Gelegenheit, um die Expertise der Regulierungsbetroffenen in diesen Prozess einfließen zu lassen.“

Tipico reicht Sportwetten-Lizenzantrag bis Ende Januar ein

Tipico, Marktführer für Sportwetten in Deutschland, stellt derzeit die Unterlagen zum Erhalt einer deutschen Lizenz zusammen. Basis des Antrags sind die seit dem 2. Januar 2020 vorliegenden verbindlichen Ausschreibungsbedingungen des Regierungspräsidiums Darmstadt. „Wir begrüßen das Lizenzierungsverfahren und die damit verbundene zeitnahe Schaffung eines verlässlichen und belastbaren Zustandes ausdrücklich“, sagte Joachim Baca, CEO von Tipico. „Unsere Marschroute ist klar: Bis spätestens Ende Januar reichen wir den Antrag bei der zuständigen Behörde ein.“

Tipico setzt sich als Marktführer für Sportwetten in Deutschland für eine marktgerechte und verbraucherorientierte Regulierung ein. Im Hinblick auf die derzeit laufenden Verhandlungen der Ministerpräsidenten zum 4. Glücksspielstaatsvertrag sagte Baca: „Es ist für den Erfolg der zukünftigen Regulierung von entscheidender Bedeutung, Rechtssicherheit und Spielerschutz in sämtlichen Bereichen zu gewährleisten. Dies kann nur gelingen, wenn lizenzierte Angebote vom Kunden online wie stationär nachgefragt werden. Es müssen gangbare Rahmenbedingungen geschaffen werden, um das dauerhafte Abdriften von Spielern zu illegalen Internet-Angeboten zu verhindern. Im Interesse eines effektiven Spielerschutzes sollte vermieden werden, dass Kunden aufgrund mangelnder Attraktivität der erlaubten Produkte auf illegale und ungeschützte Online-Angebote zurückgreifen, die nur einen Mausklick entfernt sind.“