Tipicos Nachhaltigkeitsstrategie 2030: Konkrete Ziele für Spielerschutz, Mitarbeitende und Klima

  • Tipico setzt verstärkt auf messbare Ziele bei Spielerschutz, Mitarbeiterzufriedenheit und Klimaschutz.
  • ESRS noch vor Inkrafttreten der regulatorischen Verpflichtung.
  • Spielerschutz: Anteil der Umsätze aus potenziell problematischem Spielverhalten sinkt weiter auf 1,26 Prozent.
  • Tipico weiter auf Kurs, bis 2030 klimaneutral zu werden.

Tipico hat seinen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Darin wendet Tipico bereits jetzt die Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (ESRS) an, noch bevor diese verpflichtend werden. Der Bericht zeigt ausführlich, welche Fortschritte Tipico beim verantwortungsvollen Glücksspiel, als Arbeitgeber und im Umweltschutz erzielt hat.

Ein wichtiger Meilenstein ist die neue Nachhaltigkeitsstrategie 2030. Mit ihr setzt sich Tipico konkrete und messbare Ziele für den Spielerschutz, die Zufriedenheit und Entwicklung seiner Mitarbeitenden sowie den Klimaschutz.

Verantwortungsvolles Angebot

Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg im Glücksspiel ist nur mit konsequentem Spielerschutz möglich. Tipico versteht sich als Vorreiter bei der Entwicklung wissenschaftlich fundierter Maßnahmen zum Spielerschutz. Tipico ist ausschließlich in regulierten Märkten tätig und erzielt daher seinen gesamten Umsatz in einem regulierten Umfeld. Dabei gelten strenge Spielerschutzstandards, die auch über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen.

2025 sank der Umsatzanteil von gefährdeten Spielerinnen und Spielern, die sich später selbst sperrten oder gesperrt wurden, auf 1,26 Prozent. Damit liegt Tipico deutlich unter dem Zielgrenzwert von 1,5 Prozent. Zu den Spielerschutzmaßnahmen gehören Algorithmen zur Früherkennung, die gezielte Überprüfung auffälligen Spielverhaltens und verschiedene Instrumente, mit denen Spielerinnen und Spieler ihr Spielverhalten kontrollieren können. Falls erforderlich, ergreift Tipico Schutzmaßnahmen.

Attraktiver Arbeitgeber

Auch 2025 hat Tipico weiter in das Wohlbefinden und die Entwicklung seiner Mitarbeitenden investiert. Dazu gehören zusätzliche Weiterbildungsangebote, die gezielte Förderung von Führungskräften und eine inklusive Unternehmenskultur. Der Employee Engagement Score stieg auf 80 Prozent, was die fortlaufenden Bemühungen, ein positives Arbeitsumfelds zu schaffen, widerspiegelt. Neue strukturierte Karrierepfade in wichtigen Unternehmensbereichen schaffen klarere Entwicklungsperspektiven. Gleichzeitig wurden die Lernangebote ausgebaut und ein neues Programm zur Führungskräfteentwicklung gestartet.

Bei Tipico arbeiten Menschen aus 85 Nationen zusammen. Alle Mitarbeitenden haben eine Schulung zu Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion absolviert. Darüber hinaus konnte die Belegschaft sich mehr als 1.100 Stunden ehrenamtlich engagieren. So entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem sich Menschen wertgeschätzt, gestärkt und durch gemeinsame Werte miteinander verbunden fühlen.

Klimaschutz

Tipico kommt auch seinem Ziel näher, bis 2030 klimaneutral zu werden. Zu den wichtigsten Fortschritten im Jahr 2025 zählen dabei die vollständige Umstellung der deutschen Standorte auf Strom aus erneuerbaren Energien, weitere Verbesserungen der Energieeffizienz und die fortschreitende Elektrifizierung der Fahrzeugflotte.

Der Anteil der nach ISO 14001:2015 zertifizierten Betriebsstätten stieg von 32 Prozent im Jahr 2024 auf 88 Prozent im Jahr 2025. Damit hat Tipico sein zertifiziertes Umweltmanagement innerhalb der Gruppe deutlich ausgeweitet.

Mit dem Nachhaltigkeitsbericht 2025 und der Nachhaltigkeitsstrategie 2030 bekräftigt Tipico sein Engagement für verantwortungsvolles Wirtschaften, ein attraktives Arbeitsumfeld und konkrete Fortschritte beim Umweltschutz.

Der vollständige Bericht ist auf der Webseite der Tipico Gruppe  abrufbar.

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